pottcast.digital - Startups im Ruhrgebiet

Julian Nöll
Gerade erst wurde wieder ein enormer Passwort-Hack bekannt, beim australischen Startup Canva wurden mehr als 139 Millionen Login-Daten von Usern gestohlen. Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass ich mich kürzlich mit Markus Hertlein, dem Gründer von XignSys, unterhalten habe.  Das Startup ist eine Ausgründung aus dem Institut für IT Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und bereits seit knapp drei Jahren am Markt. Neben der Kooperation mit namenhaften Kunden wie Volkswagen haben die Gründer vor Kurzem auch eine Ausschreibung vom Land NRW gewonnen, die mit 3,8 Millionen Euro gefördert wird.  Klingt, aber was machen die Jungs und Mädels da eigentlich in Mitten von leeren Mate-Flaschen und Nerf-Guns? Sie sorgen dafür, dass keine Passwörter mehr gebraucht werden und die digitale Welt damit um Welten sicherer wird. Statt ein Passwort zu nutzen, authentifiziert sich der Nutzer einmal in der App auf seinem Smartphone. Von dem Moment an, genügt das Smartphone und Verbindung mit einer Authentifizierung über FaceID, TouchID oder andere Optionen zur Anmeldung.  Aktuell fokussiert sich das Team auf den B2B Markt und fährt damit sehr erfolgreichen. 20 Mitarbeiter hat das Team bereits, bis Mitte 2020 sollen es 40 sein.  Nach Aware7 erneut ein klasse Beispiel für die Förderung von Gründern an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen.  Viel Spaß bei neuen Isights zum Thema IT-Sicherheit und dem Vertrieb an Konzerne und Behörden.  Julian

Gerade erst wurde wieder ein enormer Passwort-Hack bekannt, beim australischen Startup Canva wurden mehr als 139 Millionen Login-Daten von Usern gestohlen. Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass ich mich kürzlich mit Markus Hertlein, dem Gründer von XignSys, unterhalten habe. 

Das Startup ist eine Ausgründung aus dem Institut für IT Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und bereits seit knapp drei Jahren am Markt. Neben der Kooperation mit namenhaften Kunden wie Volkswagen haben die Gründer vor Kurzem auch eine Ausschreibung vom Land NRW gewonnen, die mit 3,8 Millionen Euro gefördert wird. 

Klingt, aber was machen die Jungs und Mädels da eigentlich in Mitten von leeren Mate-Flaschen und Nerf-Guns? Sie sorgen dafür, dass keine Passwörter mehr gebraucht werden und die digitale Welt damit um Welten sicherer wird. Statt ein Passwort zu nutzen, authentifiziert sich der Nutzer einmal in der App auf seinem Smartphone. Von dem Moment an, genügt das Smartphone und Verbindung mit einer Authentifizierung über FaceID, TouchID oder andere Optionen zur Anmeldung. 

Aktuell fokussiert sich das Team auf den B2B Markt und fährt damit sehr erfolgreichen. 20 Mitarbeiter hat das Team bereits, bis Mitte 2020 sollen es 40 sein. 

Nach Aware7 erneut ein klasse Beispiel für die Förderung von Gründern an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. 

Viel Spaß bei neuen Isights zum Thema IT-Sicherheit und dem Vertrieb an Konzerne und Behörden. 

Julian


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